My WordPress Website

Just another WordPress site

Doppel Anal. Geht es? Es geht !

Die Frage stellt sich mir nicht mehr. Ich darf allen Lesern mitteilen. Es funktioniert garantiert. Dabei ist es nicht eine Frage von Ort oder Zeit, nein höchstens eine Frage der Stellung. Da ich ein BBW Liebhaber bin, was soll ich nur machen ich liebe dicke echte Titten und dicke echt fette Ärsche, in deren Hautfalten man Titten, Bauch und Gesäßfalten ficken kann, ist die Durchführung des Vorhabens „lass uns zwei Schwänze in einen Arsch stecken“ viel einfacher. Allen schlankere Frauen zur Ehrerbietung hingegen, muss ich aber anmerken, dass ich ab und zu ganz gerne mal was Schlankes durchnagel. Nur um die Lust an der Vielschichtigkeit des Angebotes nicht zu verlieren.

Die Idee hingegen, kam meiner Frau als erste. Sie, die gerne zuerst auf dem Bauch liegend ans Bett gefesselt und mit verbundenen Augen, manchmal sogar mit zugeklebten Mund, Panzertape sei Dank, von mir alleine oder sogar von mir und meinen Freunden teilweise stundenlang hintereinander im Wechsel, auch hier sei dem Erfinder von Flutschi ein Lob gezollt, es liebt bis zu 10 mal oder mehr zu kommen.

Also baute ich zuerst, unter der Verwendung meiner Kenntnisse als Sattler einen Kurz-Fickbock, welcher mit viel Schaum bezogen und dann mit schwarzem Kunstleder verleidet wurde. Gesagt getan, nach einigen Anpassungen war das gute Stück in Form einem dreieckigen Blocks nach 2 tagen fertig. Zur Erklärung, es liegt unbefestigt auf dem Bett, ist dreieckig und das zu fickende Weib legt sich derartig darüber, dass der obere spitze Winkel zwischen den fetten Oberschenkeln und dem Bauch steck. Damit es nicht unangenehm wird, habe ich die obere Spitzer abgerundet. So as es ein nach oben abgerundetes Dreieck wurde.

So ficken wir das Gute Stück erst einmal ein. Schließlich wollte ich mich nicht bei meinen Freunden mit Funktionsunfähigkeit blamieren. Ich warf das Teil in die Mitte unseres 2,2Meter mal 2,2 Meter großen Box Spring Bett, welches keine Matratzenritze besitzt. Eine große glatte Fickfläche auf der viele Freunde schon Platz gefunden haben. Unter dem Fickbock hatte ich einen Lederriemen vernäht, der den Sexbock genau in der Mitte positioniert. So jetzt das „Fickopfer“ nur noch wie beschrieben ausrichten, schon beginnt der Spaß. Mein Schwanz ist schon so hart vor Geilheit, dass ich damit eine Wand aufstemmen könnte.

Damit das Fickopfer gut und „weglaufsicher“ fixiert wird, werden alle Arme und Beine an den am Bett ständig montierten Lederschlaufen festgebunden. Lieber noch ein kurzer Schluck Cola zwischendurch, sonst würde mal vor Geilheit schon abspritzen, vom alleinigen Anblick der sich mir bot. Ein schönes dickes Stück Fickfleisch, fixiert und für mich und meinen Schwanz angerichtet. Mir hoffnungslos und hemmungslos ausgeliefert. „Los, steck mir deinen Schwanz bis zum Anschlag rein!“. Nein, welche Sklavin hat denn hier noch was zu sagen oder das Maul aufzumachen. Also rein mit meinem schönen langen harten Schwanz. „Versuch mal was zu sagen“ hauchte ich ihr zu. Wie schön das ich sie dazu erzogen hatte, Schwänze tief und lang zu schlucken. Manchmal sitzt sie auf der Couch und isst eine Banane längs von aus nach innen. Jeder Zuschauer bekommt dabei zwangsläufig einen Ständer.

So wärmte ich mich erst ein wenig auf indem ich sie kräftig ins Maul fickte. So 10 Minuten lang reicht das für mich durchaus. Danach will mein Schwanz endlich echtes Fickfleisch. „Aber zuerst ramm meine Fotze mal so richtig durch“, sagte sie. „Na klar doch, aber jetzt wird das Maul gehalten, ich will nur noch stöhnende Geräusche hören. Durch die Nase!“, gab ich ihr zu verstehen. Schon ratsche mein Lieblingspanzertape in orange von der Rolle und schloss alles was kommende Bemerkungen hätte auslösen können, ab. Der griff nach rechts zur Flasche Flutschi Expert und nur ein wenig davon verteilt auf meinem Schwanz. Der Trick besteht darin nicht zu viel zu nehmen. Man will ja noch Reibung spüren, die dafür verantwortlich ist, dass bei jedem Stoss immer und immer wieder dieses schöne tiefe grölende Stöhnen eines zugeklebten Maulfickloches aufkommt.

Ich legte los und vögelte Sie so richtig ordentlich durch, immer und immer wieder schön tief rein in Ihre Fotze. Dabei immer, jedes mal den langen Schwanz fast so weit herausziehen, dass er herausgleiten könnte. Aber der Profi-Folterer kennt ja den Punkt an dem Mann die ganze Masse wieder zurück in die Uschi drückt. Immer und immer wieder. Ihr festes gesäßfleisch schlug Wellen wie die Oberfläche eines Pools, nachdem jemand am anderen Ende vom 3 Meter Brett hineingesprungen ist. Immer und immer wieder. Ihr riesigen Titten wackelten vor uns zurück über den Stoff des Bettlaken. Ihr Nippel schleiften dabei über diesen groben Stoff, was dazu führte das Ihre Nippel kleine steife Stiele bildeten, so lang dass diese gelegentlich kickten.

Ich kenne dieses Stückfickfleisch genau. Daher griff ich in Ihre dunklen Haare, nahm eine Hand voll und riss Ihren Kopf nach hinten hoch. Daher nagelte ich sie gleichzeitig schnell und noch fester und gab ihr den ersten Klaps auf den Arsch. Das war der Auslöser. Damit hatte ich Sie bekommen. Sie startet durch und grunzte unter dem Panzertape ihren ersten knallharten und langen Orgasmus. Die grunzt immer lauter und lauter und versuchte verzweifelt in der gefesselten Lage Ihren fixierten Arsch vor uns zurück zu bewegen, um sich noch mehr Lust zu verschaffen. Doch so läuft das nicht. Mit einer gezielten Handbewegung gab es einen weiteren festen Klaps auf den Arsch der rechten Seite. Mit der Linken Seite riss ich kurz aber semischmerzhaft das Panzertape von Eingang Ihres Fickmauls.

„Los, versohl mir meinen Arsch, los jetzt, bitte, bitte.“,flehte Sie lauf auf. Und für diese Art Wünsche bin ich sofort zu haben. Abwechselnd gab es eins auf die linke Dicke Arschhälfte, dann wieder auf die rechte Seite, während ich so fest es nur ging meinen Schwanz in Ihre Vagina hämmerte. Inkurzer Folge kam Sie laut schreiend weitere 2 mal.

„Fick mich jetzt endlich in den Arsch!“, sprudelte aus ihre heraus. Doch welche Sklavin hat so mit dem Meister zu reden? „Was passiert, dass bestimme nur ich.“, rief ich ihr zu,“ Du geile Sklavin, du geile Ficksau. Sag BITTE Meister fick mich in den Arsch. Los, Bettel darum!“

„Ja Meister, bitte fick jetzt mein anales Loch durch. Bitte. B I T T E.“
Dieser Bitte kann auch ich nicht widerstehen.

Mit gezielten festen Klapsen auf die Arschseiten zog ich meinen Schwanz langsam aber sicher aus ihrer Fotze. Ein geübter Blick verriet mir, dass ein wenig Flutschi Anal nun der richtige Weg sei, weiterzumachen. „Lass mich erst deinen Schwanz von meinem Mösensaft ablecken“, sprach da jemand in eindeutiger Stellung. Aber natürlich, warum nicht. Ich kam um meine Konstruktion herum und schob ihr unvermittelt meinen glitschigen Schwanz volle Mösensaft in ihr Maulfickloch.
Oh ja, das mag ich, meinen Schwanz langsam und gründlich ablutschen. Sie schafft es dabei mit ihrer Zunge bis unter meine Vorhaut zu graben und jeden Winkel sauber zu saugen und zu lutschen. Zwischendurch goss ich ihr ein wenig Sprudelwasser aus 20 cm Höhe in Richtung ihres Mundes, damit hier keine Trockenzeit entsteht.

„Das war’s Meister!“, sprach sie, „ich bin fertig.“
Gut so dachte ich. „Jetzt bekommst Du den Arschfick des Jahrhunderts.“ Die zur Seite gelegte Flasche Flutschi anal wanderte wie von selbst in meine Hand, und schon ergoß sich die kühle Gleitflüssigkeit auf die Spitze meines Penis.

Ist euch schon mal aufgefallen, dass es immer dann, wenn man den Schwanz in einen Arsch steckt, es ein super leises Geräusch gibt? Ähnlich einem Geräusch von Löschpapier das man langsam zerreisst. In dem Moment wenn man seinen Schwanz dass erste Mal hineinsteckt. Eine Erinnerung an meine Kindheit. Als würde das Arschloch sagen:
E N D L I C H ! Ich bin nicht vergessen worden.

Damit räumt die Gleitflüssigkeit zeitlich schnell auf, alles ist so schön weich aber zugleich eng, so wie beim ersten Arschfick. Ausleiern? Nein das geht nicht.

Also besorge ich es ihr so richtig durch die Hintertür. Sie schreit aus einer Mischung aus Geilheit, Schmerz und ansteigendem Orgasmus. Immer und immer wieder dringt mein Schwanz in die Königsdisziplin vor. Rein und raus, rein und raus. Dann raus und mit Wucht wieder hinein, und wieder ficken was das zeug hält, dann wieder raus und mit Wucht aus Abstand wieder hinein. Vorne kommen schon die ersten Erschöpfungsmerkmale durch ihr Maulfickloch. Also muss ich mir was einfallen lassen. Mit einer Hand greife ich zur Flutschi Anal Flasche und lasse etwas über den Gigant-Penis-Dildo laufen. Ihre Augen sind verbunden, so wird sie nun mit einer großen Überraschung aus dem einheitlich Arschfick einer Sklavin gerufen.

Wieder ziehe ich meinen Dampfhammer auf der analen Grotte. Ich lege den mit Flutschi vorbereiteten Gummischwanz auf meinen Schwanz obendrauf. Als wollte er auf meinem Penis surfen.

Dann der Moment, ich stosse mit Bedacht langsam wieder in das Arschloch hinein. Langsam und unaufhörlich bohren sich jetzt 2 Schwänze in das Arschloch meiner Frau. Nie zuvor habe ich Sie je so vor Glück, schreien, quietschen und stöhnen hören. Vor allen Dingen nicht in der Lautstärke.
Beide Schwänze, beide Penisse gleiten in ein einziges Arschloch. Langsam aber sicher bis zum Anschlag. Natürlich kommt sie sofort. Alleine der Gedanke an meine Handlung ließ sie kommen. Und glaubt es oder nicht, es gefiel ihr.

Ein „Weiter!, Bitte weiter!, mehr, stärker, tiefer, mehr!“ wechselte sich ständig ab. So gab ich mir und auch ihr was sie wollte. Doch das Gefühl auf meinem Schwanz einen anderen Schwanz zu spüren, der sich am meiner Vorhaut reibt, ob echt oder nicht, war gigantisch. Noch einige Minuten konnte ich der aufgestauten Geilheit standhalten. Doch danach war es vorbei, jetzt wollte mein Schwanz so richtig ordentlich abspritzen. Ich zog meinen Penis raus und in diesem Moment schoß mehr als die übliche Menge Sperma direkt über Ihren gefesselten Arsch bis zum Rücken hoch. Das Sperma lief wegen dem Fickbock bis in den Haaransatz meinFrau. Was für ein Anblick.

Ich groß mir einen großen Teil der Flasche Sprudelwasser über meinen Kopf. Anstrengung braucht eben Abkühlung. Meiner Frau groß ich den Rest über ihr gefesseltes Gesicht. Ihre Zunge schnappte immer und immer wieder nach dem Wasser, wie ein Welpe im Sommer.

Experiment gelungen.

Lange hatten wir nicht mehr derartig enorme Gefühle beim Orgasmus.
Kurz gesagt, Suchtpotenzial. Ganz einfach, hängt mal was, wie auch immer, reicht mir der Gedanke an dieses Gefühl und schon steht alles wieder auf Dampfhammer-Niveau.

Sofort am nächsten Tag wollten gleich 4 männliche Freunde aus unserer Spezialbekanntschaft mit „aufspringen“. Aber zu fünft in ein Arschloch, das geht einfach nicht. 2 Mann reicht. So kam es dazu, dass wir am folgenden Wochenende, einen unserer Freunde einluden.
Der kam aber nicht, weil er an den Gedanken daran, was wir vorhatten, keine Finger mehr von seinem Schwanz lassen konnte. Mit weichem Geschütz kann man bekanntlich nicht bei der Nummer anfangen. Ersatz hingegen gibt es bei uns immer schnell auf Zuruf.

Die Clips dazu gibt es auf meinem Profil einzusehen. Gleich 3 Stück. zu finden unter z.B. „Two Cocks in on Ass“. Zwischen 25.000 und 50.000 Zuschauer wollten diese Art von Event. Natürlich so geschnitten dass Personen nicht wirklich erkennbar sind, mit uns teilen.
Schaut einfach mal meine Videos durch.

Für das erste mal mit 2 echten Schwänzen in einem Arsch, wollten wir Björn mit der Fesselspielnummer nicht verunsichern. Es funktioniert nach unserer Kenntnis auch ohne Fickbock, von hinten und der Oberkörper meiner Frau musste sitzend auf Schwanz 1,welcher schon im Loch ist, nur über den Rand der Couch hängen. Das Arschloch treibt dadurch nach oben und mit der üblichen aber nicht zu großzügigen Vorbehandlung mit Flutschi, zieht Person 2 seine Vorhaut so weit wie möglich nach oben, legt danach seinen Penis wie ein Surfe auf den Schwanz des besten Freundes. Wer hier mit Berührungsängsten kämpft, der ist fehl am Platz. Die ersten Stöße sollten Sorgfältig, kräftig und gleichmäßig geführt werden. Dabei ist es von Vorteil den Rhythmus des Stöhnens mit dem Rhythmus der Stösse zu verbinden. Dann klappt alles. Es ist aber Sex auf dem Niveau der Großmeister.

Das bedeutet, man wärmt sich und die Schwänze erst einmal richtig auf. Dafür sollte das geile Weibstück auf ein Fickmaul haben, welches groß genug ist, 2 Schwänze gleichzeitig lutschen zu können. Dann wechselten wir zur Spitroast Stellung, also einer von hinten und einer von vorne ins Fickmaul, während das Fickfleisch auf allen Vieren kniet. Da sollte man aber aufpassen, dass man nicht immer auf die Sache schaut. Diese Stellung alleine ist so geil, die Titten wackeln in riesiger Form vor und zurück und vor und zurück, kiloweise bewegt sich Fleisch vor und zurück und seitlich, wieder werden im Fett so geile Wellen aufgeworfen, dass man jetzt schon kommen möchte. Jetzt und sofort. Aber nein, Kommando Großhirn an Kleinhirn, abspritzen zurückstellen.

So setzte sich meine Sexsklavin auf Björn’s Schanz und ich lockerte die Masse durch den Vorabanstich in ihren Arsch. Typisch für Double Penetration. Man lockert durch festes Ficken, möglichst tief und fest bis zum Anschlag, das Gewebe.

Jetzt stecken wir unsere Schwänze zusammen. Beide Schwänze sind der Meinung, das soll, dann geht das auch. Ich lege also meine Schwanz auf den von Björn und wir schieben die Vorladung in das Arschloch meiner Sklavin. Sie kam schon vorher 3 mal, jetzt kam sie augenblicklich beim Gefühl von 2 Schwänzen am Toreingang zur dunklen Hölle. Man fühlt die echte Vorhaut eines anderen Mannes, ein wenig Flutschi Anal, und die eng-weiche Umgebung vom Arschloch meiner Frau . Einfach göttlich. Also rein damit. Immer und immer wieder. Gleicher Rhythmus und alles geht. Doch wir verlieren den Rhythmus , nur ganz kurz, und ich rutsche heraus. Alles kommt zu stehen, doch bevor ich danach greifen konnte, nimmt Björn meinen Schwanz in die Hand, und steckt diesen mit seinem zusammen wieder in das Arschloch meiner Frau. Wahnsinn. Ein anderer mann nimmt meinen Schwanz in die Hand. Ich wurde sofort so steinhart , dass ich damit durch Beton hätte Boden können. Eine Situation und ein Gefühl das ich bis dahin nicht kannte. Es liegt ja auch schon einige Zeit zurück.

So nagelten wir immer und immer weiter in das Analysen hinein. Einfach supergeil. Unser Stöhnen war so synchronisiert das wir fast auf die gleiche Sekunde abspritzen wollten. Wir zogen unsere Schwänze heraus und Björn’s weiße Sauce spritze von unten nach oben in einem Bogen auf Foto und Arsch meiner Sklavin. Ich hingegen entleerte mich über Arsch und Fotze meiner Frau, sowie über den Schwanz von Björn. Ein megageiles unglaublich intensives Gefühl. Das ist nur zu Empfehlen für JEDEN.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *